Ein intensiver Austausch in Wertheim: Was der Investitionsbooster für unsere Region bedeutet

Veröffentlicht am 20.11.2025 in Wahlkampftagebuch

In Wertheim haben wir einen offenen und konstruktiven Abend erlebt. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung und Kommunalpolitik haben wir diskutiert, was der Investitionsbooster konkret für unsere Region leisten kann – und vor allem, an welchen Stellen wir endlich ins Machen kommen müssen.

Die Herausforderungen sind klar:
Ob Wohnungsbau, Kitas, Schulen, Digitalisierung, Mobilität oder Energie – überall spüren wir, dass Baden-Württemberg gezielt investieren muss, damit unser Alltag leichter wird und unsere Region attraktiv bleibt. Es geht nicht um Zahlen auf dem Papier, sondern um ganz reale Lebenssituationen der Menschen.

Als SPD setzen wir uns dafür ein, dass:

  • mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht, der Familien entlastet,

  • Kitas verlässlich geöffnet und gut ausgestattet sind,

  • Schulen modernisiert werden und gute Lernbedingungen bieten,

  • stabile und sichere Arbeitsplätze Perspektiven schaffen,

  • eine leistungsfähige Infrastruktur Stadt und Land verbindet,

  • Verfahren schneller werden und Projekte nicht an Bürokratie scheitern.

Investitionen müssen dort ankommen, wo sie gebraucht werden: bei den Menschen – nicht in den Aktenstapeln.

Ein herzliches Dankeschön an Thomas Kraft, Andreas Weber und Alfred Bauch für die wertvollen Impulse aus Kreis, Stadt und ländlichem Raum. Ihr Beitrag hat die Diskussion maßgeblich bereichert.

Besonderer Dank gilt auch Nicolas Fink MdL, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, für seinen Besuch in Wertheim. Seine Expertise und sein offener Dialog haben dem Abend eine wichtige Tiefe verliehen.

Mein Fazit:
Investitionen sind kein Selbstzweck. Sie schaffen Lebensqualität, eröffnen Chancen und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Weil es um die Menschen geht.