50 Jahre Große Kreisstadt Wertheim

50 Jahre Große Kreisstadt Wertheim – das bedeutet für mich vor allem eines: Verantwortung zu übernehmen, das Ehrenamt zu stärken und unsere Stadt gemeinsam sozial, gerecht und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Beim Neujahrsempfang 2026 durfte ich dieses besondere Jubiläum gemeinsam mit über 500 Gästen feiern. Der Abend bot nicht nur Raum für Begegnung und Austausch, sondern auch für persönliche Momente. Besonders gefreut hat mich die Möglichkeit, mich mit einer eigenen Botschaft im Goldenen Buch der Stadt Wertheim zu verewigen – eine große Ehre und ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit unserer Stadt.

Als Gastredner gratulierte Günther H. Oettinger zum Jubiläum der Großen Kreisstadt. Musikalisch eröffnet wurde der Abend von den Fränkischen Herolden Dertingen, im weiteren Verlauf setzten die Oktavenspringer besondere Akzente und sorgten für einen festlichen Rahmen.

Ein wichtiger Höhepunkt des Abends war die Übergabe der Ehrenamtskarten durch Markus Herrera Torrez. Sie ist ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für all jene, die sich tagtäglich ehrenamtlich für unsere Stadt einsetzen und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Ich danke allen Beteiligten für diesen gelungenen Neujahrsempfang, für einen würdigen Auftakt ins Jubiläumsjahr – und für 50 Jahre starke Große Kreisstadt Wertheim.

WEIL ES UM DICH GEHT

Um gute Arbeit und eine starke, zukunftsfähige Wirtschaft.
Um eine Gesundheitsversorgung, auf die man sich verlassen kann – in der Stadt wie im ländlichen Raum.
Um bezahlbares Wohnen für Familien, Alleinerziehende, junge Menschen und Seniorinnen und Senioren.
Und um beste Bildung, die allen Kindern faire Chancen eröffnet – unabhängig von Herkunft oder Wohnort.

Diese Themen bewegen die Menschen in unserem Land. Genau darüber haben wir bei der „Tour für Dich“ gemeinsam mit unserem Spitzenkandidaten Andreas Stoch in Walldürn gesprochen. In einem voll besetzten Kinosaal kamen Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch – offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Es ging um konkrete Sorgen, klare Erwartungen und um die Frage, wie wir Baden-Württemberg gemeinsam gut in die Zukunft führen können.

Für mich ist klar:
Politik darf nicht an den Menschen vorbeireden. Sie muss zuhören, Probleme ernst nehmen und entschlossen handeln. Politik muss Chancen schaffen, Sicherheit geben und Perspektiven eröffnen. Stillstand hilft niemandem – weder unserer Wirtschaft noch unserer Gesellschaft.

Baden-Württemberg hat dafür beste Voraussetzungen: engagierte Menschen, innovative Unternehmen, starke Kommunen und eine lebendige Zivilgesellschaft. Was wir brauchen, ist eine Politik, die diese Stärken besser miteinander verbindet, die Zusammenarbeit fördert und den Mut hat, neue Wege zu gehen.

Ich bin überzeugt: Wenn wir einander zuhören, Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken, können wir unser Land gerechter, moderner und lebenswerter gestalten – für uns und für kommende Generationen. Gemeinsam.

Tour für dich – Politik auf Augenhöhe in Walldürn

Politik lebt vom Zuhören, vom Austausch und vom gegenseitigen Respekt. Genau das steht im Mittelpunkt unserer „Tour für dich“ – und ich freue mich sehr, dass wir dabei am 16. Januar um 19 Uhr in Walldürn Station machen.

Gemeinsam mit unserem SPD-Spitzenkandidaten Andreas Stoch und Patrick Haag, Landtagskandidat für den Neckar-Odenwald-Kreis, lade ich euch herzlich zu einer offenen Gesprächsrunde in die Löwenlichtspiele Walldürn (Hauptstraße 9, 74731 Walldürn) ein.

Diese Tour ist für mich eine Hommage an das, was Politik sein sollte: nah bei den Menschen, ehrlich im Dialog und offen für unterschiedliche Perspektiven. Es geht nicht um fertige Reden, sondern um eure Stimmen. Um das, was euch im Alltag bewegt, wo es gut läuft – und wo es besser werden muss.

  • Was beschäftigt euch gerade?
  • Wo drückt der Schuh?
  • Welche Erwartungen habt ihr an die Landespolitik?

Wir nehmen uns Zeit für eure Fragen und eure Anliegen. Auf Augenhöhe, ohne Umwege, mit echtem Interesse. Ich freue mich auf viele Gespräche, neue Impulse und einen Abend, der zeigt: Diese Tour ist für euch.

Anmelden könnt ihr euch hier: Tour für Dich mit Can Kurter 

Mein Start als Vorsitzender von Willkommen in Wertheim e.V.: Austausch mit dem Oberbürgermeister über Zukunftsthemen

Ich freue mich sehr über meine Wahl zum Vorsitzenden von Willkommen in Wertheim. Das mir entgegengebrachte Vertrauen bedeutet mir viel und ist zugleich Ansporn und Verpflichtung. Gemeinsam mit unserem engagierten Vorstand und den vielen Ehrenamtlichen möchte ich die erfolgreiche Arbeit des Vereins fortführen, weiterentwickeln und noch sichtbarer machen.

Mit diesem Rückenwind begann unmittelbar die inhaltliche Arbeit – und damit auch der direkte Austausch mit der Stadtspitze.

Austausch mit Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez

Zum Start in meine neue Aufgabe durfte ich mich mit Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez, Mirco Göbel (Gemeinderat) und Thomas Kraft (Mitglied des Kreistags) über die Zukunft unseres Vereins und über zentrale sozialpolitische Herausforderungen in Wertheim austauschen.
Der Austausch war offen, konstruktiv und getragen vom gemeinsamen Ziel, die soziale Infrastruktur in Wertheim weiter zu stärken.

Wichtige Schwerpunkte unseres Gesprächs

  • Schaffung neuer Begegnungsräume auf dem Wartberg und in weiteren Stadtteilen

  • Weiterentwicklung und langfristige Absicherung des Materiallagers

  • Ausbau niedrigschwelliger sozialer Angebote in der Stadt

  • Einbindung kommunaler und kreispolitischer Expertise

  • Sozialpolitische Anliegen Wertheims auf Landesebene sichtbarer machen

Ich bedanke mich herzlich bei Markus Herrera Torrez, Mirco Göbel und Thomas Kraft für das Vertrauen, den offenen Dialog und die Bereitschaft, gemeinsam Perspektiven für Wertheim zu entwickeln.

Vom Austausch zur Umsetzung – warum unsere Arbeit so wichtig ist

Der intensive Dialog hat einmal mehr gezeigt, wie groß die Bedeutung unseres Vereins für viele Menschen in Wertheim ist. Er macht auch deutlich, wie wichtig es ist, unsere bestehenden Angebote weiter zu stärken und neue Bedarfe frühzeitig zu erkennen.

Deshalb möchte ich im Folgenden vorstellen, was Willkommen in Wertheim ausmacht und warum wir mit unserer Arbeit einen echten Unterschied im Alltag vieler Menschen erreichen.

Was Willkommen in Wertheim auszeichnet

Unser Förderverein setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, Menschen beim Ankommen in Wertheim zu unterstützen, soziale Teilhabe zu ermöglichen und konkrete Hilfe im Alltag zu bieten. Dabei stehen Menschlichkeit, praktische Unterstützung und Begegnung im Mittelpunkt.

Unsere zentralen Angebote:

Materiallager auf dem Reinhardshof

Wir unterstützen Menschen mit Kleidung, Möbeln, Haushaltsgegenständen und vielem mehr – unkompliziert, solidarisch und zuverlässig.

Lerntreff

Ein offenes Lernangebot für Kinder und Jugendliche, das Hausaufgabenbegleitung, Lernhilfen und soziale Unterstützung bietet.

Bewerbungstrainings & Integrationsbegleitung

Wir helfen bei Bewerbungen, Lebensläufen, Orientierung im Bildungssystem und begleiten Menschen bei Terminen – für echte Perspektiven.

Begegnungsformate und Projekte

Offene Treffpunkte, Feste und Kooperationen schaffen Räume, in denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Vertrauen aufbauen und Gemeinschaft erleben können.

Diese Arbeit lebt vom Engagement vieler Menschen – und davon, dass wir als Verein nah an den tatsächlichen Bedürfnissen vor Ort bleiben.

100 Milliarden Euro Sondervermögen – und der Main-Tauber-Kreis profitiert direkt

Der Bund stellt ein umfassendes Modernisierungsprogramm bereit. Für den Main-Tauber-Kreis bedeutet das: über 109 Millionen Euro stehen unmittelbar zur Verfügung – ein Investitionsschub, wie wir ihn seit Jahrzehnten nicht erlebt haben.

  • 82+ Millionen Euro für Städte und Gemeinden

  • 27+ Millionen Euro für den Landkreis

Diese Mittel ermöglichen es, lange notwendige Projekte endlich umzusetzen – viele davon haben wir auch bei unserer gemeinsamen Veranstaltung deutlich benannt:

Was bedeutet das konkret für unseren Main-Tauber-Kreis?

  • mehr Kita-Plätze und eine bessere Betreuung für Familien

  • bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen

  • schnelleres Internet und flächendeckenden Breitbandausbau

  • moderne Schulen und Kitas mit zeitgemäßer Ausstattung

  • starke Krankenhäuser und eine verlässliche Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

  • bessere Verkehrswege, mehr ÖPNV-Angebote sowie sichere Straßen und Radwege

  • klimafitte Energie- und Gebäudestrukturen

  • mehr Raum für Vereine, Ehrenamt und Sport

Gerade in einer Zeit, in der kommunale Haushalte massiv unter Druck stehen, ist diese Unterstützung ein deutliches Signal: Der Bund investiert in die Zukunft unserer Region – spürbar und nachhaltig.

Diese Chance bringt den Main-Tauber-Kreis voran.
Für heute. Für morgen. Für Main-Tauber.